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Öle in der Pferdefütterung

Öle in der Pferdefütterung, z.B. Leinöl oder Reiskeimöl

 

Omega Fettsäuren tragen nicht nur dazu bei, die Haut und das Fell eines Pferdes gesund zu halten, sondern auch zur geistigen, verdauungsfördernden, reproduktiven und allgemeinen Gesundheit des Pferdes bei. Darüber hinaus ist Fett für den Körper leichter zu verdauen als Kohlenhydrate und Proteine, wodurch weniger Wärme durch die Verdauung entsteht und das Pferd kühler bleibt.
 
Bestimmte Öle können auch andere Nährstoffe und Substanzen beinhalten, die eine entscheidende Rolle für die Gesundheit des Pferdes spielen, darunter Vitamin E (ein Antioxidans, das ein gesundes Immunsystem fördert und die Zellmembranen vor freien Radikalen schützt; auch gut für Hochleistungssportler zum Schutz vor Wunden und Bindungen), Gamma-Oryzanol (fördert ein gesundes Fell und hilft beim Aufbau fettfreier Muskeln) und Lecithine (hilft beim Erhalt gesunder Zellen und kann Magengeschwüre beruhigen).

 

Entscheidung, welches Öl das beste ist

 
Verschiedene Öle haben je nach Quelle unterschiedliche Fettarten oder Nährstoffe. Nachfolgend sind die wichtigsten Eigenschaften der beliebtesten Ölsorten aufgeführt:
 
Maisöl - reich an Omega-6-Fettsäuren und sehr schmackhaft.
 

Leinsamen (auch bekannt als Leinöl) - reich an Omega-3-Fettsäuren und einer guten Quelle für Vitamin E.

 
Sojaöl - reich an Omega-3-Fettsäuren und Vitamin E
 
Sonnenblumenkernöl - reich an Omega-6-Fettsäuren
 
Reiskleie - Enthält Gamma-Oryzanol, Lecithine und Vitamin E sowie Omega-3 und 6 Fettsäuren.
 
Weizenkeimöl - Enthält Vitamin E und sowohl Omega-3- als auch Omega-6-Fettsäuren.
 
Da die meisten Ölsorten im Wesentlichen die gleichen Probleme bei Pferden ansprechen, ist die Wahl des zu verwendenden Öls oder der zu verwendenden Öle oft eine persönliche Präferenz, da verschiedene Sorten und Dosierungen ausprobiert werden.
Hier werden einige Öle vorgestellt!
Öle in der Pferdefütterung, z.B. Leinöl oder Reiskeimöl   Omega Fettsäuren tragen nicht nur dazu bei, die Haut und das Fell eines Pferdes gesund zu halten, sondern auch zur geistigen,... mehr erfahren »
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Öle in der Pferdefütterung

Öle in der Pferdefütterung, z.B. Leinöl oder Reiskeimöl

 

Omega Fettsäuren tragen nicht nur dazu bei, die Haut und das Fell eines Pferdes gesund zu halten, sondern auch zur geistigen, verdauungsfördernden, reproduktiven und allgemeinen Gesundheit des Pferdes bei. Darüber hinaus ist Fett für den Körper leichter zu verdauen als Kohlenhydrate und Proteine, wodurch weniger Wärme durch die Verdauung entsteht und das Pferd kühler bleibt.
 
Bestimmte Öle können auch andere Nährstoffe und Substanzen beinhalten, die eine entscheidende Rolle für die Gesundheit des Pferdes spielen, darunter Vitamin E (ein Antioxidans, das ein gesundes Immunsystem fördert und die Zellmembranen vor freien Radikalen schützt; auch gut für Hochleistungssportler zum Schutz vor Wunden und Bindungen), Gamma-Oryzanol (fördert ein gesundes Fell und hilft beim Aufbau fettfreier Muskeln) und Lecithine (hilft beim Erhalt gesunder Zellen und kann Magengeschwüre beruhigen).

 

Entscheidung, welches Öl das beste ist

 
Verschiedene Öle haben je nach Quelle unterschiedliche Fettarten oder Nährstoffe. Nachfolgend sind die wichtigsten Eigenschaften der beliebtesten Ölsorten aufgeführt:
 
Maisöl - reich an Omega-6-Fettsäuren und sehr schmackhaft.
 

Leinsamen (auch bekannt als Leinöl) - reich an Omega-3-Fettsäuren und einer guten Quelle für Vitamin E.

 
Sojaöl - reich an Omega-3-Fettsäuren und Vitamin E
 
Sonnenblumenkernöl - reich an Omega-6-Fettsäuren
 
Reiskleie - Enthält Gamma-Oryzanol, Lecithine und Vitamin E sowie Omega-3 und 6 Fettsäuren.
 
Weizenkeimöl - Enthält Vitamin E und sowohl Omega-3- als auch Omega-6-Fettsäuren.
 
Da die meisten Ölsorten im Wesentlichen die gleichen Probleme bei Pferden ansprechen, ist die Wahl des zu verwendenden Öls oder der zu verwendenden Öle oft eine persönliche Präferenz, da verschiedene Sorten und Dosierungen ausprobiert werden.
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