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Mit zwölf Jahren auf einem steilen Weg nach oben- Sponsored by EMMA Eventing

Mit zwölf Jahren auf einem steilen Weg nach oben -
mit Pelle & MY MASH

Bei Lehrgängen und Turnieren ist das Lonnerbecker Talent Antonia Peiß immer eine der Jüngsten am Start

Das Erfolgstrio Antonia Peiß auf Pelle und ihre Trainerin Sarah Bentrup. Foto: Siegfried Wistuba


 

sw Bippen. Im Bippener Ortsteil Lonnerbecke wohnt ein zwölfjähriges Mädchen, das schon seit vielen Jahren dem Pferdesport verfallen ist. In seinen Genen müssen Veranlagungen vorliegen, die das Talent, sich im Sattel und auf dem Pferderücken zu bewegen, erkennen lassen.

Solche Talente zu entdecken und zu fördern ist der erste Schritt für eine spätere Karriere. Natürlich sind dafür zunächst die Eltern gefordert, ihren Kindern die notwendigen ersten Möglichkeiten einzuräumen. Als zweiter Schritt gilt es dann, den richtigen Verein und dort möglichst die besten Ausbildungs- und Trainingsmöglichkeiten zu finden. Das gilt ganz besonders dann, wenn es sich um eine nicht ganz einfache Reitdisziplin handelt, der sich Antonia Peiß inzwischen verschrieben hat.

Die Vielseitigkeitsreiterei verlangt, wie der Name schon sagt, verschiedene Reitdisziplinen. Auch wenn der Geländeritt mit seinen festen Hindernissen, von denen keine Stange fallen kann, die Hauptattraktion darstellt, so haben die Dressurprüfung und eine klassische Springprüfung ebenso ihre Bedeutungen für das Endergebnis, wenn es um Sieg und Platzierungen geht.

In einem Pferdeland wie dem Osnabrücker Nordland gibt es für eine solche Aus- und Weiterbildung verständlicherweise genügend gute Möglichkeiten. Nach ersten Stationen in Fürstenau und Neuenkirchen ist Antonia Peiß jetzt Mitglied im Pferdesportverein Löningen-Ehren, in dem die Vielseitigkeit eine wichtige Rolle spielt. Im Pferdesport geht es aber nicht nur um die Reiterin, sondern im gleichen Maße um den vierbeinigen Sportkameraden. Den hat Antonia Peiß mit Pelle, einem 13-jährigen Ponywallach, gefunden.

In den vergangenen Jahren hat Antonia Peiß bei vielen Lehrgängen und Turnieren Ergebnisse erzielt, die aufhorchen lassen, obwohl sie fast immer die Jüngste im Teilnehmerfeld war. Ein besonderes Erlebnis war für sie, im vorigen Jahr bei der Eröffnungsfeier des CHIO Aachen in einem Schauprogramm mitreiten zu dürfen. Das Jahr 2017 scheint ein wichtiger Meilenstein ihrer weiteren Entwicklung zu werden.

Die nachstehenden bisherigen Stationen geben dazu einen eindrucksvollen Überblick: im Dezember 2016 Berufung in den Perspektivkader des Pferdesportverbandes Weser-Ems. Im Januar 2017 erfolgreich bestandener Fitnesstest des Pferdesportverbandes Weser-Ems. Danach Mitglied des Förderkreises Vielseitigkeit 2017 des Reiterverbandes Oldenburg. Im Mai 2017 der erste Turnierstart im Vielseitigkeitsmekka Luhmühlen. Im Juli 2017 Berufung in den Landeskader ‚Weser-Ems. Im August 2017 jüngste Teilnehmerin
im Bundesleistungszentrum DORK beim Lehrgang zur Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft unter Leitung des Bundestrainers Fritz Lutter. Danach FEI-Registrierung ihres Ponys Pelle für DM-Teilnahme und Auslandsnennungen.

Teilnahme an der Weser-Ems-Landesmeisterschaft und Erreichung des 3. Platzes. Im Juli 2017 Bundesnachwuchschampionat für Jahrgänge 2002 und jünger mit dem Pflichtprogramm Theorie, Vormustern, 2000-Meter-Lauf, Dressur, Springen und Gelände. Rangierungen: Einzelwertung 7. Platz. Mannschaftswertung 2. Platz.

Vom 14. bis 17. September nahm Antonia an der Deutschen Meisterschaft Pony-Vielseitigkeit als CCIP** für Jahrgänge 2001 und jünger in Hohenberg-Krusemark in Sachsen-Anhalt teil. Insgesamt bewarben sich am vergangenen Wochenende 28 Ponyvielseitigkeitsreiter in Krusemark um den deutschen Meistertitel. Bei dieser internationalen Prüfung auf höchstem Niveau (CCIP**) war sie mit ihren zwölf Jahren die mit Abstand jüngste Teilnehmerin.

Das ausgegebene Ziel der Landestrainerin war es daher, insbesondere den anspruchsvollen Geländekurs zu meistern und zudem erste Championatserfahrung zu sammeln. Nach Dressur,
null Fehlern aus dem Geländeritt und dem Springen wurde sie 18. in der Gesamtwertung, was Reiterin und Trainer sehr zufrieden stimmte.

Dieses Entwicklungsprogramm der erst zwölfjährigen Vielseitigkeitsreiterin zeigt deutlich, dass sie in ihrem Umfeld immer noch die Jüngste ist. Sicherlich wird von Antonia Peiß bei dieser rasanten Entwicklung zukünftig noch einiges zu hören sein.

Für einen späteren Umstieg von Pelle auf ein Pferd ist zu mindestens schon gesorgt, denn im Stall pflegt Antonia außer Pelle schon ihren zukünftigen großen Sportkameraden.

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